Ich nehme alles zurück, was ich über Maßangaben in cups gesagt habe. Wenn man mal eben ein Rezept aufschreiben will und wegen der hochsommerlichen Temperaturen zu faul ist, die eh nicht besonders exakte Küchenwaage rauszuholen, ist das abmessen/abschätzen in cups schon sehr viel einfacher. Vor allem, seitdem ich rausgefunden habe, dass auf meinem Reiskocher-Messbecher auch cup-Maßeinheiten stehen.
Aber eigentlich sind die Maßeinheiten in diesem Salat eh egal. Hauptsache viel Wassermelone, viel Basilikum und genug feine Chilistückchen, deren herbe Schärfe sich wunderbar mit der wässrigen Süße der Wassermelone kombiniert.
Zutaten:
3 cups Wassermelone
1 cup Gurke
1 cup Kirschtomaten
1/2 cup gehacktes Basilikum
3 fein gehackte Chilischoten (ich nehme Thai-Chilischoten)
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
1. Wassermelone und Gurke in mundgerechte Würfel schneiden, nicht zu klein (wobei es auch einen interessanten, jedoch sehr anderen Salat ergeben würde, wenn man die Zutaten sehr fein würfelt. Wird demnächst mal ausprobiert.) . Tomaten vierteln. Chilischoten fein hacken.
2. Wassermelone, Gurke, Tomate, Chili und Basilikum gut vermengen. Großzügig pfeffern und salzen (ist schließlich ein Salat für den Hochsommer, da kann schon mal etwas mehr Salz ran, wobei das, was bei mir “viel Salz” bedeutet, für andere Menschen die “normale” Menge ist) , dann mit ca. 1 EL Balsamico-Essig und 2 EL Olivenöl begießen.
3. Nochmals gut durchmischen und 15 bis 30 Minuten durchziehen lassen, am besten im Kühlschrank. Nicht zu lange durchziehen lassen, die Wassermelonestücke sollen außen nach Dressing, Basilikum und Chili schmecken, innen nach Wassermelone pur.
Olivenöl ist gesund und köstlich. Ich aber werde es als Kleidung gebrauchen, wenn ich die 192,28 m ansonsten nackt im Stadion von Olympia laufe.
Ja, warum auch nicht. Dann mal viel Spaß dabei.